Immer wieder ist von Verschwörungstheorien die Rede.
2012 hätte die Welt untergehen sollen – ist sie zum Glück aber nicht.
2018 sollen große Umbrüche in der Welt des Internets geschehen – diese haben schon angefangen.

Nicht nur Facebook hat beschlossen den Newsfeed neu zu definieren, auch das dazugehörende Netzwerk Instagram, wird Änderungen vornehmen, genauso die Google-Tochter YouTube.

Instagram

Das bisher so unkomplizierte Erreichen der eigenen Zielgruppe wird immer schwieriger.

Das Argument?
Relevanter werden und Mehrwert schaffen.

Das Ergebnis?
Mehr Möglichkeiten für das Netzwerk, Werbung zu verkaufen.

Da Facebook und Instagram in familiärer Nähe stehen, wird auch bei Instagram ein sehr ähnlicher Algorithmus eingesetzt. Die Interaktion und Kommunikation mit einem Account wird ausschlaggebend sein für die Position der Postings in eurer Timeline.

Der Instagram Gründer Kevin Systrom sagt, dass etwa 70% der Posts im Feed verpasst werden, somit soll der Algorithmus dabei helfen, die verbleibenden 30% zu optimieren.

Aber wie optimiert man den Feed?
Zunächst wird dein Post etwa 10% deiner Follower angezeigt. Wenn unter dem Bild viel interagiert wird, merkt der Algorithmus, dass der Post interessant war, und zeigt ihn dann auch den restlichen Followern an.

Folgendes symbolisiert dem Algorithmus, dass ihr an den Personen, denen ihr folgt, interessiert seid:

1. Benachrichtigungen aktivieren.

2. Fleißig likes verteilen
Dabei geht es um natürliche likes die nicht unter dem Motto stehen: „ich like alles, was mir in die Quere kommt“.

3. Kommentieren
Die Kommentare sollten qualitativ hochwertig sein, die mehr als nur ein Emoji oder ein „wow“ beinhalten.

YouTube

In Zukunft können nur noch Kanäle mit mindestens 4.000 Stunden Sehdauer pro Jahr und 1.000 Abonnenten am Partnerprogramm YPP teilnehmen.

Für was ist YPP eigentlich gut?

Naja, für einiges.

YouTuber können mit dem YouTube-Partnerprogramm ihre Inhalte, die sie auf YouTube hochladen monetarisieren. Die Monetarisierung realisiert sich durch Werbeanzeigen, die in ihren Videos eingeblendet werden, und wenn sich YouTube-Red-Abonnenten, ihre Inhalte ansehen.

Für das YPP muss man sich als YouTuber bewerben. Wird die Bewerbung akzeptiert, werden auch die Zugriffe auf bestimmte Funktionen wie Abspanne und Infokarten aktiviert. Mit diesem Zugriff kann man dann über die Nutzer auf verknüpfte Websites, Crowdfunding- oder Merchandising-Websites weitergeleitet werden.

Und braucht man dann für die Bewerbung auch ein Bewerbungsfoto? Nein.

Bislang haben 10.000 Aufrufe des YouTube Kanals ausgereicht, um an YPP teilnehmen zu dürfen, und nun wurde ein neuer Schwellenwert eingerichtet.
Ab sofort benötigt ein Kanal mindestens 1.000 Abonnenten und muss eine Sehdauer von 4.000 Stunden innerhalb der letzten 12 Monate verzeichnen können.

Das sind 167 volle Drehtage.

Okay wow!

Nun ja, als wären 167 volle Drehtage nicht genug, werden Werbeinhalte nur noch für Videos geschaltet, die YouTubes Richtlinien entsprechen und die manuelle inhaltliche Prüfung bei Google Prefered erfolgreich bestanden haben.

Und nun zur letzten Änderung, sie sorgt für mehr Transparenz und Kontrollen.
Es wird nämlich in den kommenden Monaten ein dreistufiges Kontrollsystem eingeführt, welches Werbetreibenden erlaubt, die Anforderungen einer geeigneten Platzierung ihrer Marke widerzuspiegeln und die entsprechend mögliche Reichweite mitzubestimmen.

 

 


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