…wenn man Smalltalk nicht leiden kann?

Wir glauben daran, dass es zwei Geschwindigkeiten gibt, wenn es um Smalltalk geht.

Entweder lässt man sich die komplette Lebensgeschichte erzählen oder man verweilt während einer Erzählung in einem Tunnel mit einem leeren Blick.
Welche der beiden Varianten letztendlich ausgewählt wird, hängt natürlich von der Stimmung ab, also zum Beispiel wie viel man bereits getrunken hat, wie anstrengend der Arbeitstag war, oder ob die Mama an diesem Tag bereits angerufen und nach deinem Liebesleben gefragt hat.

Aber nur weil man grundsätzlich, oder von der Tagesform abhängig, nicht gut in Smalltalk ist, heißt es ja nicht, dass sich daran nie etwas ändern wird.
Deswegen schenken wir euch jetzt mal einige wertvolle Tipps.

#1 Das System

Hinter allem steckt ein System – genauso ist es auch bei Smalltalk.
Macht Aussagen, stellt danach Fragen, bietet Informationen über euch selbst an und fragt etwas Persönliches über die andere Person.

Ja das war’s eigentlich auch schon.
Sobald man nämlich in diesem Kreislauf gefangen ist, läuft das Gespräch und es entwickeln sich immer wieder neue Themen.

Am einfachsten ist es übrigens, ein Gespräch mit einem Kompliment zu beginnen. Ein Kompliment ruft immer positive Emotionen bei Menschen hervor. Das wichtige dabei ist jedoch, dass man das Kompliment echt hält.

#2 Der Zuhörer

Smalltalk ist ein Geben & Nehmen, es sollte nicht in Monologen ausschweifen. Somit ist der Kontext immer wichtig. Wenn jemand auf eine Frage nur zögernd antwortet, geht einfach einen Schritt zurück, denn jeder hat seine persönlichen Tabus. Geht zurück zu etwas Einfachem und fragt einfach nach dem Lieblingsrestaurant und was dein Gegenüber daran besonders mag.

Stellt auch niemals Fragen, die mit einem Wort beantwortet werden können, das sind die ultimativen Konversationskiller.

#3 Befragung

Ein Smalltalk sollte kein Verhör werden, bei dem eine Frage nach der anderen rausschießt. Lasst euch Zeit, fragt, lasst reden und redet selbst.

#4 Ultimatum

Wenn ihr irgendwo alleine seid, nicht alleine in einer Ecke stehen wollt, aber Angst habt eine Konversation zu beginnen, geht einfach zu einer Menschenmenge hin und sagt: „ich bin wirklich froh hier zu sein“.
Es klingt eventuell albern, die Menschen werden den ersten Satz jedoch bald vergessen und erinnern sich im Endeffekt nur noch daran, welcher dein letzter Satz war und ob du ein guter Zuhörer gewesen bist.

#5 und wenn jemand nicht antwortet?

Das passiert wirklich äußerst selten.

 

 


 

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